Auf dem Bild tanzen Pfleger und Klienten zur Musik.

Wo Menschen wachsen
im Alltag, in Arbeit,
im Miteinander.

Neuigkeiten

30.03.2026 | Bäckerei und Café

Herzlich willkommen auf der neuen Webseite der Klosterbäckerei und Cafés St. Michael

Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere Klosterbäckerei und das Café St. Michael vorstellen zu dürfen. Mit diesen besonderen Orten möchten wir Ihnen einen lebendigen Einblick in unser Handwerk, unsere Angebote und unser Miteinander geben. Entdecken Sie unsere Backwaren, lernen Sie das Café als Ort der Begegnung kennen und werfen Sie einen Blick auf das, was uns wichtig ist. Schön, dass Sie da sind!

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16.03.2026 | Arbeiten

Workshop in Polen: Kreativer Flaschengarten

Am 11. März 2026 startete unsere Gruppe bereits früh in den Tag. Um 7:15 Uhr machten sich sechs Werkstattbesucher, zwei Betreuer und drei Projektmitarbeiter auf den Weg nach Polen. Ziel war die Werkstatt im polnischen Świerzawa, wo ein Workshop zum Thema „Flaschengarten“ auf uns wartete.

Nach der herzlichen Begrüßung wurden wir zunächst mit einem traditionellen polnischen Osterfrühstück empfangen. Auf dem Tisch standen unter anderem Pastete, Backkartoffeln mit Hering und ein Gemüse-Kartoffelsalat. Anschließend hielt ein Werkstattmitarbeiter, der früher als Forstarbeiter tätig war, einen interessanten Vortrag über den Aufbau des Waldes. Dabei erklärte er die verschiedenen Schichten wie Baum-, Strauch- und Krautschicht sowie die wichtige Rolle des Waldbodens, in dem viele kleine Lebewesen für die Zersetzung von Pflanzenresten und neue Nährstoffe sorgen.

Danach ging es in eine Montagehalle der Werkstatt, in der bereits alles für unseren Workshop vorbereitet war. Jeder Teilnehmer bekam ein Glas, eine Pflanze und die nötigen Materialien. Schritt für Schritt wurde erklärt, wie ein Flaschengarten aufgebaut ist – von der Drainage über Erde bis hin zur Pflanze. Mit viel Freude gestalteten alle ihren eigenen kleinen Garten im Glas. Am Ende hatte jeder Teilnehmer einen schönen Flaschengarten geschaffen, den er als Erinnerung mit nach Hause nehmen durfte.

Nach der kreativen Arbeit wurden wir erneut mit traditionellen polnischen Ostergerichten verwöhnt. Besonders die saure Mehlsuppe mit reichhaltiger Wurstbeilage sorgte für neugierige Blicke und gute Stimmung. Nach Hauptgang und Dessert waren alle gut gestärkt.

Zum Abschluss erhielten wir noch einen kurzen Rundgang durch die Werkstatt, bevor wir gegen 14 Uhr die Rückreise antraten. Um 16 Uhr erreichten wir wieder unsere Werkstatt.

Fazit: Ein rundum gelungener Tag mit leckeren polnischen Spezialitäten, interessanten Einblicken in den Wald und einem kreativen Workshop. Wir freuen uns schon auf die nächste Begegnung.

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14.01.2026 | Allgemein

Herzlich willkommen auf der neuen Webseite der Mariensterner Lebensräume gGmbH!

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem neu gestalteten Internetauftritt begrüßen zu dürfen. Mit der neuen Webseite möchten wir Ihnen einen übersichtlichen, lebendigen und informativen Einblick in unsere Arbeit, unsere Angebote und unsere Haltung geben. Schauen Sie sich gerne um und lernen Sie die Mariensterner Lebensräume, die Menschen dahinter und das, was uns wichtig ist, näher kennen. Schön, dass Sie da sind!

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15.12.2025 | Arbeiten

Workshop polnische Weihnachtsgerichte kochen in Świerzawa

Am 15.12.2025 machte sich unsere Werkstatt bereits um 7 Uhr morgens auf den Weg nach Świerzawa, um an einem Workshop zum Kochen polnischer Weihnachtsgerichte teilzunehmen. Die Begegnung fand im Rahmen des deutsch-polnischen INTERREG-Projekt LOVe (Labor Omnia Vincit) statt und wurde gemeinsam mit unserer Partnerwerkstatt vor Ort durchgeführt.

Gegen 9 Uhr wurden wir herzlich empfangen und mit einem leckeren Frühstück begrüßt. Gut gestärkt startete anschließend der Workshop, bei dem die Herstellung einer typisch polnischen Spezialität im Mittelpunkt stand: Piroggen (Pierogi).

Zu Beginn erhielten wir anhand einer kurzen Präsentation spannende Einblicke in die Geschichte und Tradition der beliebten Nudel-Teigtaschen. Danach ging es direkt in die Lehrküche, wo selbst Hand angelegt werden durfte. Nach gründlichem Händewaschen wurden der vorbereitete Nudelteig sowie die herzhaften und süßen Füllungen – Kartoffel-Quark und Quark – miteinander verarbeitet.

Zunächst wurde die Technik gezeigt, anschließend konnten alle Teilnehmenden selbst formen, füllen und kneten. Mit viel Geschick entstanden im Handumdrehen zahlreiche Piroggen, die bereit zum Kochen waren. Als Beilage wurden Zwiebeln geschnitten und in der Pfanne angebraten – der Duft allein machte schon Appetit.

Natürlich durften die fertigen Piroggen gemeinsam verkostet werden, und zusätzlich erhielt jeder ein kleines Paket der selbst hergestellten Teigtaschen für zu Hause. Parallel nutzten die Projektmitarbeitenden die Zeit für Gespräche über geplante Workshops und Veranstaltungen im Jahr 2026.

Der Workshop war geprägt von guter Stimmung, Austausch und viel Freude am gemeinsamen Tun – ein gelungener Tag, der die deutsch-polnische Zusammenarbeit einmal mehr lebendig werden ließ.

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04.12.2025 | Arbeiten

Workshop Pfefferkuchen backen in der Klosterbäckerei

Am 04.12.2025 fand in der Klosterbäckerei St. Michael ein besonderer Workshop zum Thema Pfefferkuchenbacken statt. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des deutsch-polnischen INTERREG-Projekts LOVe (Labor Omnia Vincit) gemeinsam mit unserer Partnerwerkstatt aus Świerzawa durchgeführt.

Ab 9 Uhr startete der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück, bei dem sich alle Teilnehmenden aus beiden Werkstätten, Betreuer sowie Projektmitarbeitern austauschen konnten. Anschließend begann der praktische Teil des Workshops: Der Teig war bereits von der Klosterbäckerei vorbereitet worden, und nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Pfefferkuchens sowie einer fachkundigen Anleitung ging es direkt ans Werk.

In Gruppenarbeit wurde der Teig ausgerollt, ausgestochen und auf zahlreiche Bleche verteilt. Mit viel Freude und Kreativität entstanden dabei wunderschöne Pfefferkuchen, die anschließend im Backofen gebacken wurden.

Zur Stärkung gab es ein Mittagessen, passend zur Vorweihnachtszeit: Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat. Am Nachmittag wurden die Pfefferkuchen liebevoll mit Zuckerglasur, Schokolade, Hagelzucker, Mandeln und bunten Perlen verziert.

Natürlich durfte jeder seine selbst gestalteten Kunstwerke mit nach Hause nehmen, um Familie und Freunde mit einem persönlichen, selbstgemachten Geschenk zu überraschen. Der Workshop bereitete allen sichtlich große Freude und war eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam die Vorweihnachtszeit einzuläuten.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren polnischen Gästen sowie bei der Klosterbäckerei für die tolle Zusammenarbeit und diesen rundum gelungenen Tag.

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30.11.2025 | Arbeiten

Adventsmarkt und Tag der offenen Tür

Der diesjährige Adventsmarkt und Tag der offenen Tür war wieder ein großer Erfolg. Am 30.11.2025 luden wir interessierte Gäste aus der Umgebung ein, um unsere Werkstatt zu besichtigen und sich gemeinsam auf die Adventszeit einzustimmen. Schon beim Betreten spürte man die besondere Stimmung: Die ganze Werkstatt war liebevoll geschmückt und mit den verschiedensten Ständen und Aktionen ausgestattet – überall gab es etwas zu entdecken.

Unsere Besucher konnten an vielen Bastelangeboten teilnehmen, Backwaren aus der Klosterbäckerei und regionale Spezialitäten genießen oder handgefertigte Keramik- und Wachsprodukte aus unserer Werkstatt erwerben. Auch ein regionaler Imker stellte seine Honigprodukte vor. Unser Tischler präsentierte nicht nur Holzwaren, sondern lud Groß und Klein zum Mitwerkeln ein. Dazu kamen Kaffeespezialitäten von Kaffeerené, Adventsgestecke vom ortsansässigen Blumeneck Elke Schmidt sowie handbemalte Weihnachtskugeln aus unserer polnischen Partnerwerkstatt.

Natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Kaffee, Kuchen und Stollen luden im Speiseraum zum Verweilen ein, während im Werkstatthof Glühwein, Punsch, Bratwurst und Fischsemmeln gereicht wurden. Für knusprige Pommes sorgte der Biobauernhof Wjesela, der sie direkt vor Ort aus frischen Kartoffeln zubereitete und damit nicht nur Kinderherzen höherschlagen ließ.

Ein ganz besonderes Highlight des Tages war das Krippenspiel, das wir in diesem Jahr im Sportraum der WfbM in zwei aufeinanderfolgenden Aufführungen darboten. Beide Vorstellungen waren bis auf den letzten Platz gefüllt – und die Reaktionen der Besucher sprachen für sich. Viele waren sichtlich berührt. Das Stück wurde gemeinsam mit unseren Werkstattbesuchern und der Grundschule Panschwitz-Kuckau gestaltet und zeigte gelebte Inklusion in einer Form, die schöner kaum sein kann.

Wir durften zudem einen besonderen Gast begrüßen: Landrat Udo Witschas besuchte gemeinsam mit seiner Ehefrau unseren Adventsmarkt, verschaffte sich einen Überblick über die Werkstatt und besuchten ebenfalls das Krippenspiel. Auch er zeigte sich beeindruckt und bedankte sich bei allen Mitwirkenden für diese anrührende Darbietung. Darüber hinaus betonte er, wie begeistert er vom umfangreichen Angebot des Adventsmarkts und vom vielfältigen Arbeitsalltag unserer Werkstatt war.

Neben vielen interessierten Bürgern, Eltern und Betreuern stellte sich auch in diesem Jahr wieder unser INTERREG-Projekt LOVe vor – und verwöhnte die Gäste mit frischen weihnachtlichen Smoothies. Zudem präsentierte sich die Ambulante Hilfe für Eltern und Kinder aus dem Epilepsiezentrum Kleinwachau und bot Einblicke in ihre Arbeit.

Insgesamt war es ein rundum gelungener Tag voller Begegnungen, guter Gespräche und schöner Erlebnisse. Wir konnten viele Besucher für unsere Werkstatt und unsere Arbeit begeistern – und sahen unzählige strahlende Gesichter. Genau dafür lohnt sich all der Aufwand, denn jedes Lächeln gibt ein Stück davon zurück, was wir investieren.

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10.11.2025 | Arbeiten

Zweiter Unternehmerstammtisch der WfbM St. Michael

Am 10. November 2025 fand der zweite Unternehmerstammtisch im Rahmen des deutsch-polnischen INTERREG-Projekts LOVe – Labor Omnia Vincit statt. Wie bereits beim ersten Treffen stand auch diesmal das Ziel im Mittelpunkt, Unternehmen für die Zusammenarbeit mit der Werkstatt für behinderte Menschen zu gewinnen, Potenziale sichtbar zu machen und neue Kooperationen anzustoßen.

Nach der Begrüßung der Gäste folgte eine Vorstellung der Werkstatt, des Projekts sowie der vielfältigen Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für Werkstattbesucher. Die einzelnen Arbeitsbereiche der Werkstatt und die Mitarbeitenden wurden vorgestellt, um einen praxisnahen Einblick in Leistungsfähigkeit und Angebotsvielfalt zu geben.

Ein besonderer Fokus lag auf gelungenen Beispielen der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Werkstatt. Vorgestellt wurde unter anderem die VITREA Schwedenstein Klinik in Pulsnitz, die erfolgreich einen Außenarbeitsplatz eingerichtet hat. Eine kurze persönliche Vorstellung von Frau Rentsch machte deutlich, wie gewinnbringend diese Kooperation für alle Beteiligten ist. Weitere Beispiele waren Praktikumsplätze bei der Bäckerei Ermer sowie im Restaurant Wjelbik.

Die Veranstaltung wurde zudem durch die Teilnahme wichtiger Vertreter aus Politik und Wirtschaft bereichert. Mit dabei waren Eric Weidner, Amtsleiter des Kreisentwicklungsamtes, sowie Torsten Schölzel. Ihre Präsenz unterstrich die Bedeutung des Austauschs zwischen Werkstatt, Wirtschaft und regionalen Entscheidungsträgern.

In angenehmer Atmosphäre entwickelten sich zahlreiche offene und konstruktive Gespräche, die ein stabiles Fundament für weitere Zusammenarbeit legten. Ziel bleibt es, künftig noch mehr Partnerschaften zu initiieren – zum Nutzen der regionalen Wirtschaft und vor allem zur Förderung beruflicher Perspektiven für Menschen mit

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09.10.2025 | Arbeiten

Ein goldener Tag bei den Paralympischen Spielen in Polen

Am 09.10.2025 war es endlich wieder so weit: Unsere Mannschaft machte sich voller Vorfreude auf den Weg zu den diesjährigen Paralympischen Spielen nach Złotoryja in Polen. Die Veranstaltung findet jedes Jahr im Rahmen des deutsch-polnischen INTERREG-Projektes LOVE statt. Neben acht anderen Teams aus Polen und Tschechien durften auch wir erneut an den Start gehen.

Im letzten Jahr hatten wir noch im hinteren Teilnehmerfeld Platz genommen – doch das sollte sich diesmal ändern. Denn der Trainerstab rund um Gruppenleiter Thomas Ssuschke und Ferenc Lowaschi hatte die Zeit seit dem letzten Wettkampf intensiv genutzt: trainiert, gefeilt, motiviert – und das zahlte sich aus.

Wie gewohnt wurden wir herzlich empfangen. Nach einer kurzen Stärkung ging es direkt zur offiziellen Begrüßung aller Mannschaften. Lautstark, mit wehenden Bannern und Wimpeln, machten wir deutlich: Wir sind da und wir haben richtig Lust auf diesen Tag! Die Teampräsentation ist schließlich ein eigener Wertungsbestandteil – und da wollten wir gleich ein Ausrufezeichen setzen.

Dann hieß es: Aufwärmen! Gemeinsam mit allen Teams bildeten wir einen großen Kreis, in dem bei Musik getanzt, gelacht und kräftig die Muskeln gelockert wurden. Anschließend startete der sportliche Wettkampf: Medizinball-Weitwurf, Hockey-Slalom, Fußball-Zielschießen, Weitsprung, Parcourslauf, Basketballkörbe werfen und vieles mehr standen auf dem Programm.

Und dieses Jahr war klar: Wir müssen uns vor niemandem verstecken! In vielen Disziplinen führten wir die Ergebnislisten an – ein starker Auftritt unseres Teams. Doch ob es für das Treppchen reicht, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.

Nach der sportlichen Anstrengung gab es für alle Athletinnen und Athleten ein kräftigendes Mittagessen – ein wohlverdienter Energieschub, bevor die Spannung zum Greifen nah wurde: die Siegerehrung. Mit jeder Mannschaft, die aufgerufen wurde, stieg die Aufregung. Dann war klar: Wir sind unter den Top 2! Und kurz darauf kam der Jubel: Wir haben gewonnen! Stolz nahmen wir den Pokal und den Hauptpreis entgegen – und ließen uns feiern.

Zurück in der WfbM wurden wir mit Begeisterung empfangen. Der Sieg bei den Paralympics war bereits unser zweiter großer Erfolg in Polen nach den gewonnenen Goldwaschmeisterschaften – ein starkes Zeichen, dass unsere Sportlerinnen und Sportler immer besser zusammenwachsen.

Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatoren für die tolle Vorbereitung, die perfekte Durchführung und die offene Gastfreundschaft. Mit einem breiten Lächeln, einem Pokal in der Hand und einem lauten „Sport frei!“ beenden wir diesen besonderen Tag.

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06.10.2025 | Arbeiten

Forstarbeit im Mittelpunkt der Messe „Jagd & Angeln“ in Leipzig

Die Jagd & Angeln in Leipzig zählt zu den größten Veranstaltungen rund um Natur, Jagd und Forstwirtschaft. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Bereich Forstarbeit.

Gezeigt wurden moderne Maschinen, Werkzeuge und Ausrüstungen für die professionelle Waldpflege. Zentrale Themen waren nachhaltige Forstwirtschaft, Klimaanpassung, Waldschutz und neue Technologien. Fachvorträge, Workshops und Live-Demonstrationen ergänzten das Messeangebot.

Auch traditionelle Arbeitsweisen kamen nicht zu kurz: Der Einsatz von Rückepferden zeigte eindrucksvoll, wie moderne und bewährte Methoden in der Forstwirtschaft zusammenwirken.

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26.04.2023 | Wohnen

Bildungsfahrt nach Pirna Sonnenstein

Zu einer Bildungsfahrt im Rahmen des Projektes Zeit.Zeichen! brachen am 26. April Betreute der WGMM auf. Ziel war die Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Dort war für uns eine Führung extra in leichter oder einfacher Sprache vorbereitet worden, damit Menschen mit Handicap die grausame und schwere Geschichte besser verstehen können. Mit Hilfe von Bildern und Begehungen in den ehemaligen Tötungsräumen bekamen wir eine leise Ahnung, wie zwischen 1939 und 1942 das Leben von mehr als 15 000 Menschen mit einer Beeinträchtigung hier in Pirna ein Ende fand. Die Bewohner waren sehr traurig und teilweise wütend. Niemand konnte verstehen, warum diese Menschen sterben mussten. „Sie haben ja nichts verbrochen.“ Das war die Aussage von manchen.

Wir danken sehr für das Engagement der Mitarbeiter der Gedenkstätte und für den gewährten Einblick in die Geschichte. Und natürlich geht unser Dank auch an die Projektmitarbeiter von Zeit.Zeichen!, die unermüdlich daran arbeiten, dass Menschen mit Handicap ihre Rechte kennenlernen und verteidigen!

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Diese Webseite wurde im Rahmen des deutsch-polnischen Interreg-Projekts LOVe erstellt. Das Projekt wird durch das Kooperationsprogramm Interreg Polen–Sachsen gefördert und verfolgt das Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, den Austausch und die Verständigung zwischen Partnern aus Deutschland und Polen zu stärken.

Das aktuelle Logo von Interreg Polen Sachsen