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Paralympics in Złotoryja

12.10.2026 | Werkstatt

Am Donnerstag, den 08.10.2026, traten wir mit acht motivierten und sportbegeisterten Werkstattbesuchern, dem Projektteam und zwei Gruppenleitern und Trainern die Reise zu den diesjährigen Paralympischen Spielen an. Diese Veranstaltung wird jährlich im Rahmen des deutsch-polnischen INTERREG-Projekts durchgeführt.

Im letzten Jahr haben wir den ersten Platz errungen. Dementsprechend groß waren die Hoffnungen, und es wurde bereits in den vergangenen Wochen fleißig für den Wettkampf trainiert. Auch beim Patronatsfest gab es am Nachmittag die Möglichkeit, an einer Sportstation sein Können unter Beweis zu stellen und auf sich aufmerksam zu machen, um sich für die Teilnahme zu empfehlen.

Wie gewohnt starteten wir früh um 7 Uhr, um rechtzeitig zur offiziellen Begrüßung, zum stärkenden Frühstück und zur Erwärmung vor Ort zu sein. Der Wettkampf begann gegen 10 Uhr. Insgesamt mussten neun Stationen mit möglichst viel Geschick, Schnelligkeit und Teamgeist bewältigt werden. Vom Slalom mit Hockeyschläger und Ball über Fußball-Zielschießen, das Überwinden eines Hindernisparcours, Weitsprung, Medizinball-Weitwurf und Basketball-Korbwerfen bis hin zum Zielwerfen mit Ringen oder Wurfsäcken und verschiedenen Sprints war eine Menge geboten. So war für jeden Sportler etwas dabei. Schon während des laufenden Wettbewerbs zeichnete sich anhand der Ergebnisse unserer Kontrahenten ab, dass wir vorne mit dabei waren. Das endgültige Ergebnis erfuhren wir jedoch erst nach dem wohlverdienten Mittagessen und einer Pause.

Die Spannung bei der Siegerehrung stieg, als nach und nach immer mehr Werkstätten geehrt wurden und wir noch immer auf unsere Benennung warteten. Das bedeutete, dass wir unter den besten Mannschaften platziert waren. Bei der Verkündung des zweiten Platzes wurden wir schließlich aufgerufen, und wir waren sichtlich glücklich. Unter tosendem Applaus nahmen wir freudestrahlend unseren Pokal und die Medaillen entgegen.

Dem Gewinnerteam konnten wir diesmal nicht ganz das Wasser reichen. Die Mannschaft war einfach jünger und agiler und konnte uns vor allem in Sachen Schnelligkeit den Rang ablaufen. Nichtsdestotrotz waren wir sehr glücklich über unsere Platzierung und unsere Leistung. Das ist nicht selbstverständlich und verdient großen Respekt für unsere Sportler sowie für das Trainerduo, bestehend aus den Gruppenleitern Ferenc Lowaschi und Thomas Sschuschke.

Auch möchten wir uns für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung bedanken. Ein reibungsloser Ablauf bei der Vielzahl an Sportlern und Betreuern ist keine Selbstverständlichkeit und verdient ebenfalls einen großen Applaus.

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Diese Webseite wurde im Rahmen des deutsch-polnischen Interreg-Projekts LOVe erstellt. Das Projekt wird durch das Kooperationsprogramm Interreg Polen–Sachsen gefördert und verfolgt das Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, den Austausch und die Verständigung zwischen Partnern aus Deutschland und Polen zu stärken.

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