Unsere Geschichte
1826–1945
Soziale Bildung im Kloster
Kloster St. Marienstern betreibt Mädchenschulen und das St.-Josephs-Institut.
Die Schulen werden im Nationalsozialismus geschlossen.
1960er Jahre
Neuer sozialer Auftrag
Der Konvent entscheidet sich, wieder sozial tätig zu werden.
Beginn des Engagements für Mädchen mit geistiger Behinderung.
1972 / 1973
Maria-Martha-Heim entsteht
Einweihung der Wohnstätte und Einzug der ersten Bewohnerinnen.
Persönliche Zuwendung und Förderung stehen im Mittelpunkt.
1970er Jahre
Förderung & Arbeitstherapie
Eigene Bildungs- und Förderangebote entstehen.
Die Arbeitstherapie wird zur Keimzelle der späteren Werkstatt.
1990
Anerkennung als Werkstatt
Befristete Anerkennung als Werkstatt für behinderte Menschen.
Gründung eines Werkstattverbundes mit weiteren Einrichtungen.
1994–1999
Ausbau von Wohnen & Arbeit
Umbau des Annahauses, Entstehung weiterer Wohnangebote.
Einweihung des Teresahauses für schwerstmehrfachbehinderte Menschen.
2000
Werkstatt St. Michael
Einzug in die neue, barrierefreie Werkstatt im Panschwitzer Hof.
Helle, moderne Arbeitsplätze entstehen.
2004–2006
Neue Wohnformen
Außenwohngruppe und interne Tagesstruktur werden aufgebaut.
Die Wohngemeinschaft Maria-Martha entwickelt sich weiter.
2011–2014
Erweiterung & Modernisierung
Werkstatt wird ausgebaut (Kerzenzieherei, Sportraum, IT).
Arbeit und Bildung werden weiter gestärkt.
2019
Selbstständiges Wohnen stärken
Neue besondere Wohnformen und flexible Unterstützungsangebote entstehen.
Heute
Mariensterner Lebensräume
Wohnen und Arbeiten sind unter einem gemeinsamen Dach vereint.
Im Mittelpunkt stehen Teilhabe, Selbstbestimmung und Würde.